DAX 30 Kurse: • Allianz Se (115,10 / -0.43%) • BAYER (84,23 / 0.36%) • BMW (69,80 / -0.1%) • BASF SE (73,97 / -0.58%) • Beiersdorf (67,74 / -0.03%) • Commerzbank (1,078 / -1.1%) • Daimler (46,720 / -0.98%) • Deutsche Bank (34,405 / -1.21%) • Deutsche Boerse (49,290 / 0.18%) • Deutsche Lufthansa (16,025 / 0.03%) • Deutsche Post (19,800 / 0%) • Deutsche Telekom (8,817 / -0.51%) • E.ON (13,035 / -1.25%) • FRESENIUS (94,60 / 0.91%) • Fresenius Medical Care (53,04 / -0.3%) • HeidelbergCement (53,43 / -0.8%) • Henkel AG & Co KGaA (76,08 / 0.86%) • Infineon (6,835 / 0%) • K+S (47,510 / -2.88%) • LINDE (144,60 / -0.28%) • MAN AG (84,01 / 0.01%) • MERCK (125,30 / 1.62%) • METRO (26,855 / -0.65%) • MUENCHENER RUECKVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT (144,45 / 0.28%) • RWE (25,905 / -1.65%) • SAP (57,57 / -0.29%) • SIEMENS (79,67 / -0.4%) • THYSSENKRUPP (14,930 / -2.13%) • VOLKSWAGEN (160,15 / -1.09%) • ADIDAS AG (82,68 / -0.45%) •

Realtime Indikationen: Dax: 8196,50  -0.63% | Tecdax: 957,75  -0.13% | DJ-: 15308  -0.12% | Nasdaq100: 2993,50  -0.16% | Gold: 1373,75  0.39%
E.ON AG Aktie
CO2-Reduktion mit Power to Gas vorantreiben / Breites Bündnis empfiehlt Marktentwicklung und Aufbau von 1.000 Megawatt Anlagenleistung bis 2022 Berlin (ots) -
Die Mitglieder der von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena)
initiierten Strategieplattform Power to Gas plädieren dafür, jetzt
die Weichen für eine großtechnische und wirtschaftliche Gewinnung von
Methan und Wasserstoff aus erneuerbarem Strom zu stellen. Ziel sollte
sein, bis 2022 rund 1.000 MW Anlagenleistung zu installieren. Dafür
fordern die Unternehmen und Verbände eine gezieltes
Markteinführungsprogramm sowie die Anrechenbarkeit von erneuerbarem
Wasserstoff und Methan auf die Biokraftstoffstoffquote und ab 2015
auf die Treibhausgasminderungsquote. Dies geht aus einem
Eckpunktepapier hervor, das am 18. Juni auf der Jahreskonferenz der
Strategieplattform in Berlin vorgestellt wurde.
"Power to Gas erleichtert die Integration der erneuerbaren
Energien und die Vermeidung von CO2-Emissionen", sagte Stephan
Kohler, Vorsitzender der dena-Geschäftsführung, bei der Eröffnung der
Konferenz. "Die Energie aus Windkraft- und Solaranlagen kann mit
Hilfe von Power to Gas im Erdgasnetz gespeichert und vielseitig
genutzt werden - in Fahrzeugen, Industrieanlagen, Heizungen oder
Kraftwerken. Das ist ein wichtiger Beitrag zum Erreichen der
energiepolitischen Ziele der Bundesregierung. Deshalb sollten wir
alles dafür tun, diese Systemlösung schnell auszubauen und auf dem
Markt zu etablieren. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen ist das
noch nicht möglich."
Um die Markteinführung für die Systemlösung Power to Gas
voranzutreiben, plädiert die Strategieplattform für die Befreiung von
Letztverbraucherabgaben, die Anpassung des Rechtsrahmens und der
technischen Regelungen sowie für ein zeitlich und mengenmäßig
begrenztes Markteinführungsprogramm. Schließlich sollen Wass...
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