DAX 30 Kurse: • Allianz Se (119,60 / 0.72%) • BAYER (84,28 / -0.35%) • BMW (71,93 / 0.74%) • BASF SE (74,65 / 1.22%) • Beiersdorf (70,54 / -1.51%) • Commerzbank (1,078 / -1.1%) • Daimler (49,00 / 3.85%) • Deutsche Bank (37,510 / 2.64%) • Deutsche Boerse (46,355 / -0.6%) • Deutsche Lufthansa (15,510 / -1.43%) • Deutsche Post (19,745 / -0.6%) • Deutsche Telekom (9,207 / -8.3%) • E.ON (13,000 / 1.36%) • FRESENIUS (96,72 / -1.02%) • Fresenius Medical Care (51,80 / -2.21%) • HeidelbergCement (59,57 / -1.6%) • Henkel AG & Co KGaA (76,44 / -1.41%) • Infineon (6,401 / -0.45%) • K+S (47,510 / -2.88%) • LINDE (151,95 / -0.36%) • MAN AG (85,48 / -0.14%) • MERCK (119,00 / -0.08%) • METRO (24,830 / 1.64%) • MUENCHENER RUECKVERSICHERUNGS-GESELLSCHAFT (149,20 / -1.22%) • RWE (27,400 / 0.5%) • SAP (62,73 / -0.4%) • SIEMENS (80,87 / -0.01%) • THYSSENKRUPP (15,030 / -0.69%) • VOLKSWAGEN (168,50 / 3.99%) • ADIDAS AG (85,44 / -0.96%) •
STADA ARZNEIMITTEL AG 33,555 -0.93%
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Realtime Indikationen: Dax: 8450,00  1.23% | Tecdax: 969,50  0.16% | DJ-: 15338  0.59% | Nasdaq100: 3024,75  0.79% | Gold: 1358,60  -2.02%
STADA ARZNEIMITTEL AG Aktie
STADA stattet Arzneimittel mit 2D-Barcode aus - Erste flächendeckende Einführung eines Data Matrix Codes erleichtert Warenwirtschaft in der Apotheke und unterstützt Arzneimittelsicherheit Bad Vilbel (ots) - STADA führt als erstes pharmazeutisches
Unternehmen in Deutschland großflächig eine 2D-Barcode-Kennzeichnung
seiner Produkte ein. Das erste mit dem Data Matrix Code ausgerüstete
Produkt, Ziprasidon, wird seit dem 8. Mai 2013 ausgeliefert. Nach und
nach werden die Produkte des hessischen Arzneimittelherstellers mit
der neuen Technologie ausgestattet.
Die im Code gespeicherten Daten enthalten in maschinenlesbarer
Form die Chargenbezeichnung, das Verfallsdatum und die
Produktnummer, die so genannte PZN-Nummer. Die Erfassung dieser
Kennzeichen erfolgt durch einfaches Einscannen des Data Matrix Codes
automatisch. So entfällt dank dieser Neuerung die aufwändige manuelle
Eingabe, was die Warenwirtschaft in der Apotheke erheblich
erleichtert. Gleichzeitig ermöglicht der 2D-Barcode eine erhöhte
Arzneimittelsicherheit im Fall von Produktrückrufen. Die betroffenen
Patienten können schneller identifiziert und damit ohne Zeitverlust
kontaktiert werden. Voraussetzung ist, dass die Daten auf eine
Kundenkarte der Apotheke übertragen werden.
"Sicherheit und Kundenorientierung stehen für STADA an erster
Stelle. Die Einführung des Data Matrix Codes ist dafür das beste
Beispiel", so Dr. Axel Müller, Vorstand Produktion und Entwicklung
von STADA. "Neben den Vorteilen, die der Code Apotheken und Patienten
bietet, ist er aber auch eine Investition in die Zukunft. Mit der
flächendeckenden Einführung dieser Technologie bereiten wir uns
bereits auf die für 2017 geplante Umsetzung der
EU-Fälschungsrichtlinie vor. Der Data Matrix Code wird aller
Voraussicht nach, in Verbindung mit einer packungsindividuellen
Seriennummer, die technologische Grundl...
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