CFDs, Binäroptionen und anderer Schrott – Finger weg von solchen „Anlagen“

aus Anlegerverlag, 15.03.2019 2019-03-15T12:01:50+00:00

Guten Tag liebe Anlegerinnen und Anleger,

möglicherweise sind auch Sie im Internet schon einmal auf Werbung für binäre Optionen, CFDs oder „vollautomatisierte Bitcoin Handelssysteme“ gestoßen. Meist in Form von „Erfahrungsberichten“. Nur zur Klarstellung: Bei diesen „Erfahrungsberichten“ handelt es sich um eine besonders gefährliche Form der Werbung. Sie wissen:

Es gibt kein „todsicheres“ System mit Jahresrenditen von 100% oder 200% oder gar noch mehr. Bei diesen Versprechungen geht es einzig und alleine darum, Privatanleger abzuzocken. Häufig erzielen Anleger mit anfänglichen, kleineren Beträgen tatsächlich Gewinne. Doch spätestens, wenn die Einsätze größer werden, beginnt die Pechsträhne. Wobei „Pechsträhne“ vielleicht nicht das richtige Wort ist. Häufig ist die Software so programmiert, dass Sie gar nicht gewinnen können. Deshalb:

Setzen Sie als Basis in Ihrem Depot auf solide Aktien, die Sie idealerweise so langfristig wie möglich halten. Dieses Fundament sollten Sie bei Rücksetzern aufstocken, um so Korrekturen auszunutzen. Zusätzlich können Sie dann mit einem kleinen Depotanteil beispielsweise wie wir im Projekt: Börsenmillion auf die Trendfolge setzen und so zusätzliche Renditepunkte einfahren.

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Ihr

Nils Schröder

Chef-Redakteur Projekt: Börsenmillion

Über den Autor

Nils Schröder ist Börsianer durch und durch. Seit mittlerweile rund 15 Jahren beschäftigt sich Schröder mit den Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Bei dem einzigartigen Projekt: Börsenmillion können alle Teilnehmer auf seinen erfolgserprobten Ansatz zurückgreifen, der herausragende Ergebnisse erwarten lässt.