
Müller – Die lila Logistik überrascht mit starker EBIT-Prognose! Am 28. November kam die Ad-hoc-Meldung: Das Betriebsergebnis 2025 wird deutlich besser als erwartet ausfallen – zwischen 10,3 und 11,3 Mio. EUR.
Da staunt der Fachmann – ein echter Paukenschlag aus Besigheim! Während viele im Logistiksektor noch um jeden Auftrag kämpfen, dreht Müller – Die lila Logistik (ISIN DE0006214687, WKN 621468) richtig auf. Der CFO Rupert Früh spricht von einer „verbesserten operativen Performance“ – hört sich gut an, oder?
Interessant: Der Umsatz bleibt zwar im Rahmen der Erwartungen zwischen 245 und 253 Mio. EUR. Aber die Effizienzsteigerungen scheinen zu greifen. Und dann diese Einmalkosten, die sich verzögern – da hat jemand clever geplant, wa?!
Automotive als Herausforderung
Der Rückgang bei Automotive-Kunden macht sich natürlich bemerkbar. Ist ja auch kein Geheimnis, dass die Branche schwächelt. Doch die Schwaben haben offenbar ihre Hausaufgaben gemacht. Die Investitionen in Blaufelden – da steckt Arbeit drin! Automatisierung kostet halt erstmal – zahlt sich aber aus… wenn man’s richtig macht.
Man merkt den Verantwortlichen an, dass sie das Heft in der Hand behalten haben. Kein blindes Rumgeeiere, sondern strategische Weichenstellungen. Da schlägt das Controlling eben zu – muss auch sein in diesen Zeiten.
Zahlen sind nur ein Teil der Geschichte
Was die nackten Zahlen nicht zeigen: Wie sehr sich das Team in den Standort reingekniet hat. Klar, Infrastruktur ist trocken – aber ohne solide Basis läuft nichts. Die 10-11 Mio. EUR EBIT sind mehr als nur eine Zahl – das ist harter Kampf, tagaus, tagein.
Und wer jetzt denkt, das sei alles Selbstverständlichkeit – dem sei gesagt: Von wegen! Im Logistikmarkt herrscht mächtig Gegenwind. Die Konkurrenz schläft nicht, Preise werden gedrückt – da muss man schon was draufhaben.
Die Frankfurter Börse wird’s zeigen: Packt die General Standard-Gemeinde das als Chance auf? Oder bleibt’s beim verhaltenen Schulterzucken? Eins steht fest – die Lila-Logistiker haben ihre Hausaufgaben gemacht. Ob’s reicht? Abwarten…